24h Le Mans : Ausdauer und Beharrlichkeit
Genau diese Eigenschaften legt JLOC beim Einsatz in Le Mans zugrunde. Schon seit den 70er Jahren hält die japanische Mannschaft an der Marke Lamborghini im Rennsport fest. 2007 durfte man nun nach 2006 erneut eine Einladung zu den 24h an die Sarthe feiern.
Diesmal führt JLOC den Einsatz in Eigenregie durch, setzt aber auf zwei Konstanten. Zum Ersten ist dies die Fahrerbesetzung. Im Cockpit des Lamborghini Murciélago R-GT werden sich wie im Vorjahr Marco Apicella, Koji Yamanishi und Yasutoka Hinoi am Volant abwechseln.
Ebenfalls keine Änderung gibt es beim genutzten Sportgerät. Der GT1 Lamborghini Murciélago R-GT absolvierte bereits im letzten Jahr das Programm aus Le Mans Vortraining und Rennen. Leider kam nach etwas mehr als 22 Stunden das Aus durch Motorschaden.
Unmittelbar nach der Veranstaltung wurde das Chassis nach Japan zurück verschifft, um noch den Lauf zur japanischen Le Mans Serie in Okayama zu bestreiten. Pole und GT1 Klassensieg über die 1.000 Kilometer Distanz war das Ergebnis der Anstrengung. Und das immer noch mit dem gleichen Package wie in Le Mans.
Nun reist JLOC erneut nach Le Mans, wo am kommenden Wochenende die Vortestes zu den 24-Stunden anstehen. Dabei setzt das Team insbesondere auf die Ausdauerfähigkeit des Murciélago, der nun bereits die Vortests und die 24h 2006 sowie das JLMC Rennen auf dem Buckel hat. Bei glücklicher Zielankunft in Le Mans wird der Murciélago R-GT knap 14.000 Kilometer auf der Uhr haben.
Reiter Engineering wünscht JLOC viel Erfolg bei den 24h von Le Mans!











