Prototype Cup Germany - Round 3

Lausitzring

Timetable coming soon

Lausitzring

Fahrrichtung: Clockwise

Streckenlänge: 4.534km.

Anzahl der Kurven: 14


 

Erster Sieg im Prototype Cup Germany für Reiter Engineering 

16.07.2022

 

Im ersten der beiden Rennen des Prototype Cup Germany auf dem Nürburgring holten Mads Siljehaug und Freddie Hunt ihren ersten Saisonsieg und den ersten Sieg für das Team mit einem LMP3-Auto überhaupt. 

 

Für Mads und Freddie, die kurzfristig eingesprungen waren, war es die perfekte Gelegenheit, vor ihrem nächsten Le Mans Cup-Rennen in Spa noch einmal Fahrzeit zu sammeln. 

 

Die beiden Fahrer gewöhnten sich schnell an die Strecke und setzten im ersten freien Training gleich eine Bestzeit. Das Qualifying verlief zwar nicht ganz so wie erwartet, aber Mads Siljehaug war zuversichtlich, von P4 aus wieder Positionen gut machen zu können. 

 

Beim Start versuchte Mads in der engen ersten Kurve nicht in Schwierigkeiten zu geraten und konnte seine Position halten. Nachdem sich das Feld beruhigt hatte, begann er die Lücke zu seinen Konkurrenten vor ihm zu schließen und machte bis zum Boxenstopp eine Position gut. Er übergab an dritter Stelle liegend an seinen Teamkollegen und Freddie Hunt kam als Führender mit einem komfortablen Vorsprung zurück auf die Strecke.  Er verwaltete den Abstand in aller Ruhe und brachte den Sieg nach Hause. 

 

Für das Team ist es der erste Sieg mit einem LMP3-Auto seit dem Start der Prototypen-Aktivitäten zu Beginn des Jahres. Nun gilt der Fokus Rennen 2 morgen um 14:55 Uhr Ortszeit auf dem Nürburgring. 

 

Freddie Hunt: 

"Endlich das Ergebnis, auf das wir alle hingearbeitet haben! Ich bin so glücklich und stolz, vor allem auch noch auf heimischem Boden unseres Teams zu gewinnen. Mads ist fantastisch gefahren, seine Konstanz war unglaublich. Es war ein rundum gelungener Tag, und ich kann den morgigen Tag kaum erwarten!" 

 

Mads Siljehaug: 

"Endlich haben wir es geschafft. Ich könnte nicht stolzer auf alle Teammitglieder von Reiter Engineering sein. Das hat gut getan und die ganze Arbeit, die wir geleistet haben, hat sich endlich ausgezahlt. Ein großes Dankeschön an Reiter Engineering und unsere Partner, die dies möglich gemacht haben. Lasst uns für morgen Vollgas geben!" 

 

Das morgige Rennen wird live auf Youtube ausgestrahlt. https://www.youtube.com/channel/UCJphUjXkXmWDHTHydbo0CQg 


REITER ENGINEERING BESTÄTIGT DIE FAHRERPAARUNG HUNT UND SILJEHAUG FÜR DEN NÜRBURGRING

14.07.2022

 

An diesem Wochenende kommt es zu einem besonderen Auftritt des LeMans-Cup-Duos Freddie Hunt und Mads Siljehaug von Reiter Engineering im Prototype Cup Germany auf dem Nürburgring.

 

 

Mads begann seine Rennsportkarriere 2012 und kam als Werksfahrer zu Reiter und konnte 2019 den Meistertitel in der ADAC GT4 Germany holen.

Freddie Hunt, Sohn des weltberühmten Formel-1-Fahrers James Hunt, ist die perfekte Ergänzung zu Mads. Obwohl er in den letzten Jahren nur wenige Rennen bestritten hat, hat er sich in dieser Saison als einer der schnellsten Bronze-Fahrer des LeMans Cups erwiesen und vor zwei Wochen in Monza seine erste Pole-Position überhaupt geholt. 

Presse Konferenz mit Freddie Hunt 

nach Quali in Monza 

02.07.2022

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Freddie Hunt unterzeichnet 5-Jahres-Vertrag mit Reiter Engineering für den Michelin Le Mans Cup

11.05.2022

Freddie Hunt, Sohn des legendären F1-Weltmeisters von 1976, James Hunt, hat einen Fünfjahresvertrag mit Reiter Engineering unterzeichnet. 

 

Nach mehreren Jahren Pause vom Rennsport hat sich der britische Fahrer Freddie Hunt das ehrgeizige Ziel gesetzt, die 24 Stunden von Le Mans zum 50. Jahrestag des F1-Weltmeistertitels seines Vaters im Jahr 2026 zu gewinnen. Das Projekt steht unter dem Slogan "The Hunt for Le Mans". 

 

Nach 20 erfolgreichen Jahren im GT-Rennsport wagt das bayerische Team Reiter Engineering den Einstieg in den Prototypensport. Zusammen mit Freddie Hunt soll nun der erste Schritt auf dem Weg nach LeMans mit der Teilnahme am Michelin Le Mans Cup gemacht werden. Während der Fokus in der ersten gemeinsamen Saison auf den ersten Podiumsplatzierungen liegt, ist das langfristige Ziel klar: die 24h von Le Mans. Der Weg dorthin ist lang und wird das Team voraussichtlich über die European Le Mans Series und die WEC führen, doch mit der nun geschlossenen langfristigen Partnerschaft wurde ein solides Fundament geschaffen, diese Pläne auch in die Tat umzusetzen.  

 

Nicht zu letzt bietet der Michelin Le Mans Cup dafür den richtigen Einstieg. Mit einem Starterfeld von 42 Fahrzeugen handelt es sich um eine der konkurrenzstärksten LMP3 Serien und ist damit genau die richtige Messlatte für den Weg nach Le Mans. 



Teamchef Hans Reiter sagte: 

Einen Vertrag für die nächsten fünf Jahre unterschrieben zu haben, bedeutet viel Sicherheit für unsere Zukunftsplanungen. Ich hoffe, dass wir Freddie in naher Zukunft neben der LMP3 auch die Möglichkeit geben können, mit unseren KTM GTX- und GT2-Fahrzeugen zu fahren. Ich bin überzeugt, dass er es lieben würde. Jetzt müssen wir alles tun, um Freddie und seinen Teamkollegen Mads Siljehaug in diesem Jahr auf einem Podium im Le Mans Cup zu sehen. 

 

Freddie sagt: "Ich bin absolut begeistert, dass ich diese Chance in einem so guten Team bekommen habe. Nach vielen Jahren, in denen ich von Le Mans geträumt habe, aber nicht über die nötigen Mittel verfügte, kann ich es jetzt endlich einmal richtig versuchen. Ich hoffe nur, dass mein Alter meine Geschwindigkeit nicht zu sehr beeinträchtigt hat! Ich bin ein wenig eingerostet nach so vielen Jahren mit sehr wenig Zeit auf der Strecke, aber ich bin zuversichtlich, dass ich mit harter Arbeit und einem solchen Team im Rücken konkurrenzfähig sein kann." 


Podium und Ausfall für Janits und Angermayr in Spa-Francorchamps

26.04.2022

 

Im ersten turbulenten Rennen des Prototype Cups Germany mit Saftey Car Phase fuhr das österreichische Duo auf Rang 3. Das zweite Rennen am Sonntag kam durch einen Unfall zu einem frühzeitigen Ende. 

 

Florian Janits startete im ersten Rennen am Samstag nach einer hervorragenden Leistung im Qualifying von P1 am Grid. Beim Start konnte er sich gegen seine Gegner behaupten und vorne bleiben. Nach zwei Runden hatte er bereits einen Vorsprung rausgefahren, den er leider durch eine Safety Car Phase wieder verloren hatte. 

 

Der Burgenländer konnte in den Runden hinter dem Safety Car die Reifen gut auf Temperatur halten und hat sich beim Re-Start eine halbe Stunde vor Schluss des Rennens sofort wieder abgesetzt. Bereits in Runde acht hatte er einen Vorsprung von über vier Sekunden. In Runde 10 fuhr er dann in die Box zum „Drivers Change“ und wechselte das Cockpit mit seinem Teamkollegen Eike Angermayr. Aufgrund des Reglements haben Teams mit einer Silber/Silber Fahrerkombination, sowie auch das Team Reiter Engineering, beim Pit Stop eine 10 Sekunden längere Standzeit als Teams mit einer Silber/Bronze Fahrerkombination. Aus diesem Grund fiel das Team nach dem Pit Stop auf Platz 3 zurück. Angermayr konnte in einem starken Zweikampf mit Axel Jeffreys dessen Angriffe abwehren und endete das Rennen auf P3. 

 

Florian Janits zu seinem ersten Rennen in der neuen Prototype Serie in Deutschland: 

„ Leider kam es sehr früh schon zu der Safety Car Phase und ich hatte nur noch wenige Runden um zu pushen. Ich bin aber zufrieden mit meiner Leistung. Es ist das erste Mal für mich in einem LMP3 Auto hier in Spa und im Allgemeinen erst mein dritter Tag im Auto. P3 für das Team ist ein guter Einstieg, aber wir wollen mehr.“ 

 

Eike Angermayr: 

„Da es für mich das erste Rennwochnende dieses Jahr und im LMP3 war musste ich mich schnell wieder zurechtfinden und lernen! Der Sprung vom GT in den LMP3 war doch ein großer, aber ich war sehr zufrieden mit dem Fortschritt, den ich über den Testtag machen konnte. Im ersten Rennen ging es dann gleich heiß her und ich musste über mehrere Runden Platz 3 verteidigen und war letztendlich sehr froh über das Podium!“ 

 

Beim zweiten Rennen am Sonntag startete Eike stark von P7 auf P4. Leider drehte er sich und das Rennen endete für das Team frühzeitig im Kiesbett. Nichtsdestotrotz, blickt das Team positiv auf die kommenden Rennen, da man die Performance des Fahrzeugs weiter verbessern konnte. 


 Reiter Engineering setzt Ligier LMP3 Fahrzeug mit den Fahrern Janits und Angermayr im Prototype Cup Germany ein 

20.04.2022

Auch in der Saison 2022 sind die altbekannten Reiter-Fahrer Eike Angermayr und Florian Janits für das Team im Einsatz. Sie begleiten eine neue Ära in der Teamgeschichte, den Einstieg in die Klasse der LeMans Prototypen.


Der Prototype Cup Germany ist die exklusive Serie für Le-Mans-Prototypen in Deutschland. Reiter Engineering startet mit einem Ligier JS P320 im Prototype Cup Germany mit dem österreichischen Fahrerduo Florian Janits und Eike Angermayr in die erste Prototypen-Rennsaison. Vier Rennwochenenden auf attraktiven Rennstrecken in Belgien und Deutschland sind für 2022 geplant. Alle Rennen werden in voller Länge im Livestream auf https://www.prototypecup.com/de/races/spa-francorchamps-2022 übertragen.

Reiter sieht die Zukunft des Automobilrennsports neben dem GT-Sport auch im Langstrecken-Bereich und fokussiert seine Aktivitäten deswegen mit der neuen LMP3 Serie des ADAC weiter, um das Ziel “Road to Le Mans“ zu erreichen. Im GT-Sport hat Reiter bereits eine langjährige und erfolgreiche Historie vorzuweisen. Ursprünglich hat das Team mit dem GT1 von Lamborghini begonnen, dann die Aktivitäten weiter ausgebaut mit dem GT3 Gallardo, womit insgesamt über 250 Siege und 700 Podiumsplätze eingefahren wurden. Auf die Lamborghini folgten KTM GT4, GTX und GT2. Nun setzt das Team auf die neue Serie, um mehr Erfahrungen im LMP3-Bereich zu sammeln und dadurch auch das Programm im Bereich der Endurance Races zu erweitern. Die zusätzlichen gewonnen Kenntnisse, die sie sich im Prototype Cup aneignen, sollen das Team einen Schritt weiter in Richtung 24 Stunden von Le Mans bringen.

Florian Janits zu seinem Start im Prototype Cup:
“Ich freue mich, dass ich heuer Teil des neuen Prototype Cup Germany sein kann. Die Plattform ist eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit in den Langstreckenbereich. Der Kalender und das Rahmenprogramm bieten Sponsoren und Zuschauern eine sehr attraktive Serie. Das Team Reiter Engineering ist mir seit nun mehr als 2 Jahren vertraut und ich bin davon überzeugt, dass wir uns über die Saison weiterentwickeln und einen guten Job abliefern.“

Janits wird gemeinsam mit seinem österreichischen Teamkollegen Eike Angermayr an den Start gehen, ein bekanntes Gesicht im Team von Reiter Engineering. Angermayer fuhr mit den KTM X-BOW GT4 2019 gemeinsam mit Mads Siljehaug den Meistertitel der ADAC GT4 Germany ein. In der Saison 2021 startete er bei insgesamt 4 Rennen der 24H Series von Creventic, wovon er nicht weniger als drei Klassensiege und einen zweiten Platz erreichte.

Eike Angermayr:
“Ich bin überglücklich gemeinsam mit Reiter Engineering den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen und im Prototype Cup Germany an den Start zu gehen! Natürlich wird der Umstieg vom GT zu den Prototypen kein einfacher, doch ich bin motiviert wie noch nie und freue mich auf diese neue Herausforderung.“

Termine Prototype Cup Germany 2022, Änderungen vorbehalten

DATUM                                                         EVENT

22. – 24. April 2022                                    Spa-Francorchamps (B), 24h Series 
15. – 17. Juli 2022                                      Nürburgring, ADAC Truck-Grand-Prix 
19. – 21. August 2022                               DEKRA Lausitzring, Family & Friends Festival 
21. – 23. Oktober 2022                              Hockenheimring, ADAC GT Masters  

 

 Solider Platz 11 und bestes Rookie Ergebnis beim Saisonstart des Le Mans Cups in Paul Ricard 

16.04.2022

 Das Team Reiter Engineering beendete das erste Rennen des Le Mans Cup in Paul Ricard auf Rang 11, nach einem vielversprechenden Platz 6 im Qualifying. 

 

 Der Saisonstart des Le Mans Cups ist der Beginn einer neuen Ära für Reiter Engineering. Es war es das erste Rennen mit einem LMP3 Auto und auch für die Fahrer stellte es eine neue Herausforderung dar. Beide konnten im Vorhinein keine Erfahrung mit dem Auto sammeln, da sie aufgrund einer Corona Erkrankung den einzigen möglichen Test verpasst haben (wie auch 75% des gesamten Reiter Teams). Im Qualifying aber konnte das Team überzeugen und Rang 6 einfahren. Für Fahrer Freddie Hunt war es das erste Mal in Paul Ricard und in einem LMP3 Auto. Trotzdem konnte Hunt einen sehr guten Start abliefern und sich gleich in den ersten Kurven auf Rang 4 vorfahren. In den ersten beiden Runden jedoch musste er bereits zwei Kontrahenten ausweichen und fiel deswegen wieder mehrere Plätze zurück. Es war ein hart umkämpftes Rennen und das Fahrerduo Mads Siljehaug und Freddie Hunt konnten es auf einem guten Rang 11 beenden, welches das beste Ergebnis eines Rookie Teams im Le Mans Cup ist. Das erste Wochenende in Paul Ricard brachte dem Team neue Erkenntnisse über das Auto auf die in den folgenden Rennen weiter aufgebaut werden muss, um eine noch bessere Leistung liefern zu können. Sowohl die Fahrer als auch Reiter Engineering sind zuversichtlich gestimmt für die Saison im Le Mans Cup. 

 

Sabrina Reiter: „Wir sind sehr glücklich mit unserer Fahrerwahl. Mit Freddie Hunt und Mads Siljehaug haben wir zwei Top Athleten im Cockpit. Jetzt liegt es an uns die Kenntnisse über den Ligier LMP3 zu verbessern und uns weiter zu steigern. Paul Ricard hat klargemacht, dass hier noch Luft nach oben ist.“ 


Reiter Engineering steuert mit Hunt/Siljehaug den begehrten 
Michelin Le Mans Cup 2022 an

16.03.2022

Für die Saison 2022 setzt Reiter Engineering die vielfältigen Aktivitäten des Teams in den vergangenen Jahren fort und erweitert das Portfolio um ein komplettes LMP3-Programm. Zusammen mit Freddie Hunt und Mads Siljehaug ist das Team bereit, sich mit einem brandneuen Ligier JS P320 in einer der umkämpftesten LMP3-Meisterschaften, dem Michelin Le Mans Cup, einer neuen Herausforderung zu stellen. 

 

Nach vielen Jahren enger Zusammenarbeit mit der Marke KTM, von der Teilnahme an zahlreichen Meisterschaften mit dem KTM X-Bow GT4 und GT2 bis hin zur Beteiligung an der Entwicklung des Herstellers, ist das Team bestrebt, auch in der LMP3-Kategorie mehr Erfahrungen zu sammeln.

 

Das Team konzentriert sich in erster Linie auf die Marke KTM und unterstützt die Fertigung erneut in verschiedenen Programmen und Meisterschaften, sowie in der Entwicklungsarbeit. Nun hat sich ein neues langfristiges Ziel gesetzt: die 24 Stunden von Le Mans im Jahr 2024. Erste Erfahrungen in der LMP3-Kategorie zu sammeln, scheint daher der richtige Schritt in diese Richtung zu sein.

 

Während das Team seine erste Saison in der LMP3-Kategorie erleben wird, sind die Fahrer in der Meisterschaft nicht völlig unbekannt. Freddie Hunt hat bereits 2021 an der Meisterschaft teilgenommen und ist bereit, endlich seine Spuren im Motorsport zu setzen und in die Fußstapfen seines legendären Vaters James Hunt zu treten. Trotz einiger früherer Versuche im Rennsport beschloss Freddie, in der Vergangenheit etwas Zeit abseits der Strecke zu verbringen und sich auf seine Leidenschaft für die Natur und Polo zu konzentrieren. Aber jetzt ist er zurück und begierig darauf, seine Chance auf eine großartige Rennkarriere zu nutzen, um an den 24 Stunden von Le Mans teilzunehmen.

 

Gemeinsam mit dem Fahrer Mads Siljehaug, Reiter Werksfahrer seit 2017 und Meister der ADAC GT4 Deutschland 2019, startet das Team in die neue Saison. Da Mads seit Jahren Teil der Reiter-Familie ist, ist er genau die richtige Person, um Freddie und das Team einen Schritt näher an Le Mans heranzuführen.

 

Hans Reiter:

"Mit Mads und Freddie Rennen zu fahren, wird Spaß machen. Beide sind von großartigen und einzigartigen Charakteren, innerhalb und außerhalb des Cockpits. Mads kennen wir seit vielen Jahren und wir haben die höchsten Erwartungen an ihn für 2022. Freddie ist neu im Team, unser erstes Treffen war letztes Wochenende während unseres "Firmen-Ski-Tag‘s", wo er das Team als sehr wilder Kerl wirklich beeindruckt hat. Nachdem wir uns einige Stunden lang gekannt hatten, schüttelten wir uns die Hände und jetzt machen wir eine Le Mans Cup-Saison zusammen, ich liebe es, es wird großartig."

 

Freddie Hunt:

"Ich freue mich, in dieser Saison für Reiter Engineering im Michelin Le Mans Cup zu fahren. Es ist ein paar Jahre her, seit ich die Gelegenheit hatte, an einer kompletten Saison teilzunehmen, also bin ich wirklich aufgeregt. Natürlich werden wir um den Meistertitel kämpfen und ich glaube, dass wir ein starkes Team haben, aber wir werden herausfinden, wie stark wir im ersten Rennen sind."

 

Mads Siljehaug:

"Absolut begeisternd für mich und mein Familienteam Reiter Engineering den gemeinsamen Schritt in die LMP3 zu wagen. Ich persönlich gehe mit großem Respekt und Demut in die Serie und Saison, um weiter zu lernen, hart mit dem Team zu arbeiten und nach Punkten und Podestplätzen zu kämpfen – wie immer!"

 

Gemeinsam sind sie bereit, die Saison 2022 des Michelin Le Mans Cup zu prägen.