PROTOTYPE CUP GERMANY - Round 5

HOCKENHEIM

21.10.22 FRIDAY
09:00-09:30   FP1 

13:00-13:30   FP2
17:15-17:30   QP1

22.10.22 SATURDAY
15:30-16:25   RACE 1

23.10.22 SUNDAY
10:00-10:15   QP 2
17:00-17:55   RACE 2



PORTIMAO

Fahrtrichtung: Clockwise

Streckenlänge: 4574m.

Anzahl der Kurven: 17


 

Zwei aufstrebende Talente starten im Sieger Auto des Michelin Le Mans Cup Portimao Rennens

19.10.22

 

Am kommenden Wochenende (21. – 23. Oktober 2022) absolviert der aus dem SIM Racing bekannte Moritz Löhner gemeinsam mit seinem deutschen Fahrerkollegen Lion Düker einen Gaststart im ADAC Prototype Cup Germany im Rahmen des ADAC GT Masters Wochenendes. 

  

Auf dem Hockenheimring werden die beiden jungen Piloten einen Ligier LMP3 Prototypen des Teams Reiter Engineering pilotieren. Das Team ist in der Szene durchaus kein unbekanntes mehr. Das in Kirchanschöring ansässige Team absolvierte heuer seine erste Saison überhaupt mit einem LMP3 Auto und konnte, neben 2 weitern Podestplätzen in dieser Saison, letztes Wochenende einen Sieg beim Abschlussrennen des Michelin Le Mans Cups feiern und somit den zweiten Gesamtrang in der Team- und Fahrermeisterschaft einfahren. Und auch im ADAC Prototype Cup Germany kann das Team bereits einen Sieg und einen dritten Platz vorweisen.

 

Da Löhner und Düker weder das Rennfahrzeug noch das Rennformat kennen, wird der Gaststart für die beiden Piloten eine komplett neue Erfahrung.

 

Nur zwei Wochen nach dem Saisonfinale der DTM Trophy steigt Moritz Löhner wieder in ein reales Cockpit. Doch dieses Mal muss er sich auf für ihn neue Gegebenheiten einstellen. Der Deutsche hat in seiner bisherigen Motorsportkarriere nur Erfahrungen in der GT4-Klasse gesammelt und wird deswegen die ersten Kilometer auf dem Hockenheimring nutzen, den LMP3 Prototypen kennenzulernen. Zusätzlich muss er sich zum ersten Mal in seiner Motorsportkarriere ein Auto teilen. 

 

Der DTM-Trophy Pilot wird gemeinsam mit Lion Düker das Wochenende bestreiten. Der 20-Jährige kann bisher Erfahrung im Kart und in der Lamera-Challenge vorweisen, konnte dort aber schon sein Potenzial zeigen, so wie auch bei einem ersten Testtag in Cremona mit dem Ligier Prototypen und dem Team von Reiter Engineering. 

 

Die Rennen auf dem Hockenheimring bilden den Saisonabschluss des ADAC Prototype Cup Germany. In den beiden Freien Trainings am Freitag wird es für die jungen aufstrebenden Piloten darauf ankommen, sich auf den Ligier LMP3 Prototypen einzustellen und zusammen das passende Setup für beide Piloten zu finden. Es gibt zwei Qualifyings (jeweils Freitag und Sonntag), wobei immer nur ein Fahrer eine Session absolviert. Die beiden Rennen des ADAC Prototype Cup Germany finden am Samstag- und Sonntagnachmittag statt und dauern jeweils eine Stunde – mit einem obligatorischen Fahrerwechsel nach rund der Hälfte der Zeit.

 

Moritz Löhner: „Nachdem meine DTM Trophy Rennsaison vor einer Woche am Hockenheimring abgeschlossen wurde, habe ich eigentlich auch nicht mehr damit gerechnet nochmal so schnell im Cockpit zu landen. Umso mehr freut es mich wieder an den Hockenheimring zu kommen und in einem LMP3 Prototypen an den Start zu gehen. Da sich meine Erfahrung bisher nur auf die GT4 Klasse begrenzt, bin ich sehr gespannt auf den Einsatz im LMP3.“

 

 

Lion Düker: „Ich freue mich sehr auf das Wochenende mit dem Team und bin Ihnen dankbar für das Vertrauen, dass sie mir schenken. Nach unserem Test in Cremona, kann ich es nicht mehr erwarten in Hockenheim in das Auto zu steigen und besonders freut es mich mit Moritz dieses Wochenende an den Start gehen zu können. Ich bin gespannt wie wir beiden mit dem LMP3 zurechtkommen, da es für uns beide eine neue  Herausforderung ist."

 

 

Sabrina Reiter: "Nach unserem tollen Wochenende beim Le Mans Cup in Portimao und den Erfolgen am Nürburgring, freut es uns umso mehr im letzten Rennen der Saison nochmals mit diesen beiden Jungen, aufstrebenden Piloten an den Start zu gehen. Beide haben in Tests bereits gezeigt, dass sie mit dem LMP3 gut zurecht kommen und wir hoffen natürlich, dass wir das Momentum des letzten Siegs auch nach Hockenheim mitnehmen können." 

 

 

ERSTER SIEG IM MICHELIN LE MANS CUP

24.09.22

In einem dramatischen Rennen in Portimao konnten die Reiter Engineering Fahrer Mads Siljehaug und Freddie Hunt endlich die oberste Stufe des Podiums erklimmen und beendeten eine großartige Rookie-Saison mit Platz 2 in der Meisterschaft.

 

Nach zwei Podiumsplätzen in Le Mans und Spa konnte das Duo seine konstante Leistung über die gesamte Saison hinweg unter Beweis stellen, als Mads Siljehaug in den letzten Minuten eines dramatischen, durch rote Flaggen verkürzten Rennens die Führung übernahm. 

 

Während das Rennen für Freddie Hunt gut begann und er nach einem schnellen Start von der dritten Position aus P2 belegte, mussten alle pausieren, als ein Unfall während des Neustarts nach der Safety Car Phase eine rote Flagge auslöste. 

 

Um die Trümmer zu beseitigen und Reparaturen an den Leitplanken vorzunehmen, wurde das Rennen für 95 Minuten unterbrochen. Als das Rennen schließlich wieder aufgenommen wurde, konnte Freddie Hunt nur noch eine weitere Runde hinter dem Safety Car fahren, bevor er das Steuer an Mads übergab, bei einem perfekt ausgeführten Boxenstopp durch die Crew. 

Als das Rennen nach 21 Minuten wieder freigegeben wurde, kämpfte Mads Siljehaug um die Führung.

 

Nach einer weiteren Gelbphase wurde das Rennen knapp drei Minuten vor Schluss wieder freigegeben. Schnell konnte Mads am Vordermann vorbei und ging in Führung. Im Ziel überquerte der Ligier-Nissan mit der Startnummer 76 von Reiter Engineering die Ziellinie mit 2,5 Sekunden Vorsprung. Nach mehreren Top-5- und zwei Podiumsplatzierungen in der Rookie-Saison des Teams war der Sieg der perfekte Abschluss. Damit wurde auch der zweite Platz in der Gesamtwertung gesichert. 

 

Im ersten Jahr im LMP3-Feld hat das außerordentlich junge Team (mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren) keinen Zweifel daran gelassen, dass es bereits ein großer Konkurrent ist und mehr denn je bereit ist, für das Ziel "Hunt for Le Mans".

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KRIMI IN DER LETZTEN RUNDE DES REGEN RENNENS IN SPA

24.09.22

 

Mads Siljehaug und Freddie Hunt belegen den zweiten Platz im ersten Regenrennen für das Team in Spa, nachdem sie in der aller letzten Runde von einem Konkurrenten überholt wurden.
 
Kurz vor dem Start des Rennens änderten sich die Wetterbedingungen drastisch und das Rennen wurde zu einem Regenrennen erklärt, das hinter dem Safety Car gestartet wurde. 

 

Nach seiner Pole Position im Qualifying ging Freddie Hunt als Erster ins Rennen. Nach 15 Minuten hinter dem Safety Car wurde das Rennen freigegeben, und Freddie Hunt nutzte seine Pole-Position voll und ganz aus. Er setzte sich mit großem Vorsprung vom Rest des Feldes ab, da er eine freie Strecke ohne Gischt vor sich hatte. 

 

Nach nur fünf Minuten unter grüner Flagge kehrte das Safety Car jedoch zurück und das Rennen konnte erst nach 22 Minuten wieder aufgenommen werden. 

 

Nach einigen weiteren Runden kam Freddie Hunt an die Box und übergab den Ligier an Mads Siljehaug. Mads konnte mit einem Vorsprung von 18 Sekunden wieder auf die Strecke gehen, den er bis auf 30 Sekunden ausbaute. 

 

Die große Lücke vor seinen Konkurrenten war jedoch nicht von langer Dauer, da das Safety Car wieder zurückkehren musste. Nach erneuter Safety Car Phase konnte Mads einen guten Restart zeigen und 6 Sekunden auf den zweitplatzierten David Droux zurückgewinnen. 

 

Bei noch 5 Minuten verbleibender Renndauer konnte Droux die Lücke schließen und Mads in jeder Kurve herausfordern. Siljehaug verteidigte seine Position und Droux musste immer wieder versuchen, einen Weg am weißen Ligier vorbei zu finden. Siljehaug verteidigte seine Position bis zum letzten Moment, bis ein kleiner Fehler ein paar Kurven vor dem Ziel Mads die Führung kostete. Siljehaug versuchte in der letzten Kurve, die Position zurückzuerobern, aber es sollte nicht sein, und nachdem er und Freddie das ganze Rennen über geführt hatten, mussten sich die beiden mit dem zweiten Platz begnügen. 

 

 

BACK TO BACK POLE FÜR FREDDIE HUNT IM MICHELIN LE MANS CUP

24.09.22

 

Freddie Hunt holte sich seine zweite Pole Position im Michelin Le Mans Cup 2022 nach einer spannenden Session bei feuchten Bedingungen in Spa-Francorchamps. Der Brite fuhr im Ligier mit der Startnummer 76 von Reiter Engineering eine Runde von 2.14,883 Minuten und lag damit nur 0,027 Sekunden vor dem Ligier mit der Startnummer 11 von WTM Racing und Torsten Kratz.


Die LMP3-Sitzung wurde nach nur drei Minuten mit der roten Flagge unterbrochen, als der Nielsen Racing Ligier mit der Startnummer 4 von John Melsom auf der Strecke stehen blieb und abtransportiert werden musste, bevor die Sitzung fortgesetzt werden konnte.

Freddie Hunt fuhr die erste Zeit, verlor dann aber den Anschluss an den Ligier mit der Startnummer 43 von Jacques Wolff (Racing Spirit of Leman), und Torsten Kratz war sogar noch schneller.Hunt reagierte in der nächsten Runde, fuhr auf Platz 2 und dann auf die provisorische Pole Position. Doch Kratz war noch nicht fertig und fuhr zwei Minuten vor Schluss eine 2.14,910.

Freddie Hunt holte sich mit einer Zeit von 2.14,883 Minuten die Pole-Position zurück. Torsten Kratz konnte diese Zeit nicht mehr unterbieten, als die Zielflagge zum Ende der Session gezeigt wurde.
 
Um das Rennen live zu verfolgen, folgen Sie dem Link auf Youtube: 
https://youtu.be/w_WlG_xwP3Y

               


DER NEUE KTM X-BOW GT-XR

08.09.22

 

„EIN SUPERSPORTWAGEN, DER SEINESGLEICHEN SUCHT.“


„Ready to Race“ ist für KTM nicht einfach ein Slogan, es ist die DNA des österreichischen Herstellers. Es bestimmt die Herangehensweise an neue Projekte und die Motivation dahinter. Hier wird für Siege auf den Rennstrecken dieser Welt entwickelt, getestet und produziert. Zweite Plätze sind keine Option.

So auch bei dem neuen Projekt der KTM Sportcar GmbH, dem KTM X-BOW GT-XR. Wir sprachen hierzu mit Hubert Trunkenpolz, Geschäftsführer der KTM Sportcar GmbH sowie Vorstandsmitglied der KTM AG.

Im Jahr 2008 brachte KTM den X-BOW und damit das erste Fahrzeug auf vier Rädern der Marke auf den Markt. Der X-BOW stieg sofort in die Spitzenkategorie der Leichtgewicht-Sportwagen auf. Damals den meisten als Motorradmarke bekannt, markierte er einen Meilenstein für das gesamte Unternehmen. Was waren die größten Herausforderungen beim X-BOW?

Wir wollten von Anfang an ein Auto auf die Straße bringen, dass die KTM-Werte, wie kompromissloser Leichtbau, pure Performance und herausragendes Design widerspiegelt. Hierfür mussten besondere technische Lösungen gefunden werden, wie beispielsweise das außergewöhnliche Carbon-Monocoque. Außerdem mussten wir dafür eine komplett neue Fertigung aufbauen. Das waren hohe Hürden, die wir aber anständig gemeistert haben. Herausgekommen ist die KTM-eigene Manufaktur in Graz, mit der modernsten Kleinserienproduktion Europas. Als die Idee dann zur Realität wurde und der erste X-BOW aus der Werkhalle fuhr, konnten wir Autofans auf der ganzen Welt damit begeistern. Es hat sich also mehr als gelohnt.

Seitdem ist einiges passiert, neue X-BOW-Modelle und -Evolutionsstufen sind erschienen. Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung der X-BOW-Reihe?

Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich sage, dass uns die Entwicklung schon stolz macht. Seit dem Produktionsstart haben wir mehr als 1.400 X-BOWs an Menschen geliefert, die puren Fahrspaß erleben möchten. Damit sind wir zu einem der weltweit erfolgreichsten Kleinserienhersteller für Sportwagen aufgestiegen. Und wir haben mit der X-BOW BATTLE eine der erfolgreichsten Amateurrennserien Europas aus dem Boden gestampft, was uns auch dabei geholfen hat, den X-BOW weiterzuentwickeln. Außerdem haben wir viele Siege in verschiedenen Motorsportkategorien und noch mehr Erfahrungen gesammelt. Der KTM X-BOW GTX und GT2 markierten dann den nächsten großen Schritt. Sie bildeten die Basis für unseren Traum, den kompromisslosesten Supersportwagen für die Straße zu bauen.

Nun wurde mit dem KTM X-BOW GT-XR ein neuer X-BOW aus dem Hause KTM angekündigt. Wofür steht „XR“ im Namen?

Das XR steht für „Extreme Racer“. Und es ist auch mit Abstand das extremste, straßenzugelassene Auto von KTM. Ausschlaggebend für uns ist dabei die Gesamtperformance. Wir möchten ein straßenzugelassenes Auto bauen, dass jederzeit in der Lage ist, Bestzeiten bei einem Trackday in den Asphalt zu brennen. Um das zu erreichen, ist ein geringes Gewicht in Verbindung mit hoher Leistung und ausgeklügelter Aerodynamik entscheidend. Deshalb wird bei der Fahrzeugentwicklung alles auf die sogenannte „Power-to-Weight-Ratio“, also dem Verhältnis von Leistung zum Gewicht, getrimmt.

Wie hat der Motorsport bei der Entwicklung geholfen?

Wenn es um pure Performance und Haltbarkeit geht, ist der Motorsport die härteste Schule, die es gibt. Jede Unzulänglichkeit kostet Zeit, jeder Fehler kann das Aus bedeuten. Nur Perfektion führt zu Siegen. Deshalb kam für uns auch zuerst der Motorsport, woraus die Entwicklung für ein Straßenauto entsprang. Hier haben wir die Stärken des Autos herausgestellt sowie die Schwachstellen finden und beseitigen können.


Was können Auto-Enthusiasten erwarten?

Wir führen momentan die Langstreckentests durch, bei denen auch ich bereits den einen oder anderen Kilometer abspulen konnte. Ich möchte noch nicht zu viel verraten, aber da kommt was sehr Außergewöhnliches und Extremes auf Autoliebhaber zu. Die beeindruckende Agilität in Verbindung mit der rohen Power und dem kernigen Sound sorgten für euphorische Momente und auch Gänsehaut bei mir. Das ist genau das Gefühl, was wir mit all unseren Produkten erzielen möchten. Dazu kommen die technischen Lösungen, die wir entwickelt haben, um das Rennfahrzeug auf die Straße zu bringen. Kenner werden viel Rennsporttechnik entdecken. Wir haben aber auch darauf Wert gelegt, dass das Fahrzeug alltagstauglich ist. Dazu gehört, dass man größere Distanzen ohne Zwischenstopp zurücklegen und auch Gepäck mitnehmen kann. Was wir da ermöglichen, wird einige überraschen. Und das alles kommt in einem angriffslustigen und spektakulären Design daher. Mit diesem Auto will man sich unbedingt sehen lassen. Deshalb ist es für uns auch einfach „A car like no other“.

Wen soll der neue X-BOW GT-XR ansprechen?

Er ist sicher kein Auto für jedermann. Menschen, die einen X-BOW GT-XR fahren sind aus einem eigenen Holz geschnitzt und leben einen individualistischen Lifestyle. Wer sich hier in das Cockpit setzt, liebt den Nervenkitzel, lotet immer wieder seine persönlichen Grenzen aus und weiß absolut, was er oder sie will – keine halben Sachen.

Wann wird der neue KTM X-BOW GT-XR offiziell vorgestellt und wo bekommt man ihn?

Wir können es kaum erwarten und arbeiten dafür, dass wir unseren neuen Supersportwagen im September vorstellen können. Für alle, die schon vorher einen Blick auf den GT-XR werfen möchten, haben wir digitale Renderings des Supersportwagens entworfen. Die Computergrafiken sind schon sehr nah am Original.

Das Fahrzeug ist jetzt schon vorbestellbar. Wer ein Exemplar im kommenden Jahr geliefert bekommen möchte, sollte sich ranhalten und seinen KTM-X-BOW-Händler kontaktieren, denn die jährliche Stückzahl ist streng limitiert.

Erster Sieg im Prototype Cup Germany für Reiter Engineering 

16.07.2022

 

Im ersten der beiden Rennen des Prototype Cup Germany auf dem Nürburgring holten Mads Siljehaug und Freddie Hunt ihren ersten Saisonsieg und den ersten Sieg für das Team mit einem LMP3-Auto überhaupt. 

 

Für Mads und Freddie, die kurzfristig eingesprungen waren, war es die perfekte Gelegenheit, vor ihrem nächsten Le Mans Cup-Rennen in Spa noch einmal Fahrzeit zu sammeln. 

 

Die beiden Fahrer gewöhnten sich schnell an die Strecke und setzten im ersten freien Training gleich eine Bestzeit. Das Qualifying verlief zwar nicht ganz so wie erwartet, aber Mads Siljehaug war zuversichtlich, von P4 aus wieder Positionen gut machen zu können. 

 

Beim Start versuchte Mads in der engen ersten Kurve nicht in Schwierigkeiten zu geraten und konnte seine Position halten. Nachdem sich das Feld beruhigt hatte, begann er die Lücke zu seinen Konkurrenten vor ihm zu schließen und machte bis zum Boxenstopp eine Position gut. Er übergab an dritter Stelle liegend an seinen Teamkollegen und Freddie Hunt kam als Führender mit einem komfortablen Vorsprung zurück auf die Strecke.  Er verwaltete den Abstand in aller Ruhe und brachte den Sieg nach Hause. 

 

Für das Team ist es der erste Sieg mit einem LMP3-Auto seit dem Start der Prototypen-Aktivitäten zu Beginn des Jahres. Nun gilt der Fokus Rennen 2 morgen um 14:55 Uhr Ortszeit auf dem Nürburgring. 

 

Freddie Hunt: 

"Endlich das Ergebnis, auf das wir alle hingearbeitet haben! Ich bin so glücklich und stolz, vor allem auch noch auf heimischem Boden unseres Teams zu gewinnen. Mads ist fantastisch gefahren, seine Konstanz war unglaublich. Es war ein rundum gelungener Tag, und ich kann den morgigen Tag kaum erwarten!" 

 

Mads Siljehaug: 

"Endlich haben wir es geschafft. Ich könnte nicht stolzer auf alle Teammitglieder von Reiter Engineering sein. Das hat gut getan und die ganze Arbeit, die wir geleistet haben, hat sich endlich ausgezahlt. Ein großes Dankeschön an Reiter Engineering und unsere Partner, die dies möglich gemacht haben. Lasst uns für morgen Vollgas geben!" 

 

Das morgige Rennen wird live auf Youtube ausgestrahlt. https://www.youtube.com/channel/UCJphUjXkXmWDHTHydbo0CQg 


REITER ENGINEERING BESTÄTIGT DIE FAHRERPAARUNG HUNT UND SILJEHAUG FÜR DEN NÜRBURGRING

14.07.2022

 

An diesem Wochenende kommt es zu einem besonderen Auftritt des LeMans-Cup-Duos Freddie Hunt und Mads Siljehaug von Reiter Engineering im Prototype Cup Germany auf dem Nürburgring.

 

 

Mads begann seine Rennsportkarriere 2012 und kam als Werksfahrer zu Reiter und konnte 2019 den Meistertitel in der ADAC GT4 Germany holen.

Freddie Hunt, Sohn des weltberühmten Formel-1-Fahrers James Hunt, ist die perfekte Ergänzung zu Mads. Obwohl er in den letzten Jahren nur wenige Rennen bestritten hat, hat er sich in dieser Saison als einer der schnellsten Bronze-Fahrer des LeMans Cups erwiesen und vor zwei Wochen in Monza seine erste Pole-Position überhaupt geholt. 

Presse Konferenz mit Freddie Hunt 

nach Quali in Monza 

02.07.2022

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Freddie Hunt unterzeichnet 5-Jahres-Vertrag mit Reiter Engineering für den Michelin Le Mans Cup

11.05.2022

Freddie Hunt, Sohn des legendären F1-Weltmeisters von 1976, James Hunt, hat einen Fünfjahresvertrag mit Reiter Engineering unterzeichnet. 

 

Nach mehreren Jahren Pause vom Rennsport hat sich der britische Fahrer Freddie Hunt das ehrgeizige Ziel gesetzt, die 24 Stunden von Le Mans zum 50. Jahrestag des F1-Weltmeistertitels seines Vaters im Jahr 2026 zu gewinnen. Das Projekt steht unter dem Slogan "The Hunt for Le Mans". 

 

Nach 20 erfolgreichen Jahren im GT-Rennsport wagt das bayerische Team Reiter Engineering den Einstieg in den Prototypensport. Zusammen mit Freddie Hunt soll nun der erste Schritt auf dem Weg nach LeMans mit der Teilnahme am Michelin Le Mans Cup gemacht werden. Während der Fokus in der ersten gemeinsamen Saison auf den ersten Podiumsplatzierungen liegt, ist das langfristige Ziel klar: die 24h von Le Mans. Der Weg dorthin ist lang und wird das Team voraussichtlich über die European Le Mans Series und die WEC führen, doch mit der nun geschlossenen langfristigen Partnerschaft wurde ein solides Fundament geschaffen, diese Pläne auch in die Tat umzusetzen.  

 

Nicht zu letzt bietet der Michelin Le Mans Cup dafür den richtigen Einstieg. Mit einem Starterfeld von 42 Fahrzeugen handelt es sich um eine der konkurrenzstärksten LMP3 Serien und ist damit genau die richtige Messlatte für den Weg nach Le Mans. 



Teamchef Hans Reiter sagte: 

Einen Vertrag für die nächsten fünf Jahre unterschrieben zu haben, bedeutet viel Sicherheit für unsere Zukunftsplanungen. Ich hoffe, dass wir Freddie in naher Zukunft neben der LMP3 auch die Möglichkeit geben können, mit unseren KTM GTX- und GT2-Fahrzeugen zu fahren. Ich bin überzeugt, dass er es lieben würde. Jetzt müssen wir alles tun, um Freddie und seinen Teamkollegen Mads Siljehaug in diesem Jahr auf einem Podium im Le Mans Cup zu sehen. 

 

Freddie sagt: "Ich bin absolut begeistert, dass ich diese Chance in einem so guten Team bekommen habe. Nach vielen Jahren, in denen ich von Le Mans geträumt habe, aber nicht über die nötigen Mittel verfügte, kann ich es jetzt endlich einmal richtig versuchen. Ich hoffe nur, dass mein Alter meine Geschwindigkeit nicht zu sehr beeinträchtigt hat! Ich bin ein wenig eingerostet nach so vielen Jahren mit sehr wenig Zeit auf der Strecke, aber ich bin zuversichtlich, dass ich mit harter Arbeit und einem solchen Team im Rücken konkurrenzfähig sein kann." 


Podium und Ausfall für Janits und Angermayr in Spa-Francorchamps

26.04.2022

 

Im ersten turbulenten Rennen des Prototype Cups Germany mit Saftey Car Phase fuhr das österreichische Duo auf Rang 3. Das zweite Rennen am Sonntag kam durch einen Unfall zu einem frühzeitigen Ende. 

 

Florian Janits startete im ersten Rennen am Samstag nach einer hervorragenden Leistung im Qualifying von P1 am Grid. Beim Start konnte er sich gegen seine Gegner behaupten und vorne bleiben. Nach zwei Runden hatte er bereits einen Vorsprung rausgefahren, den er leider durch eine Safety Car Phase wieder verloren hatte. 

 

Der Burgenländer konnte in den Runden hinter dem Safety Car die Reifen gut auf Temperatur halten und hat sich beim Re-Start eine halbe Stunde vor Schluss des Rennens sofort wieder abgesetzt. Bereits in Runde acht hatte er einen Vorsprung von über vier Sekunden. In Runde 10 fuhr er dann in die Box zum „Drivers Change“ und wechselte das Cockpit mit seinem Teamkollegen Eike Angermayr. Aufgrund des Reglements haben Teams mit einer Silber/Silber Fahrerkombination, sowie auch das Team Reiter Engineering, beim Pit Stop eine 10 Sekunden längere Standzeit als Teams mit einer Silber/Bronze Fahrerkombination. Aus diesem Grund fiel das Team nach dem Pit Stop auf Platz 3 zurück. Angermayr konnte in einem starken Zweikampf mit Axel Jeffreys dessen Angriffe abwehren und endete das Rennen auf P3. 

 

Florian Janits zu seinem ersten Rennen in der neuen Prototype Serie in Deutschland: 

„ Leider kam es sehr früh schon zu der Safety Car Phase und ich hatte nur noch wenige Runden um zu pushen. Ich bin aber zufrieden mit meiner Leistung. Es ist das erste Mal für mich in einem LMP3 Auto hier in Spa und im Allgemeinen erst mein dritter Tag im Auto. P3 für das Team ist ein guter Einstieg, aber wir wollen mehr.“ 

 

Eike Angermayr: 

„Da es für mich das erste Rennwochnende dieses Jahr und im LMP3 war musste ich mich schnell wieder zurechtfinden und lernen! Der Sprung vom GT in den LMP3 war doch ein großer, aber ich war sehr zufrieden mit dem Fortschritt, den ich über den Testtag machen konnte. Im ersten Rennen ging es dann gleich heiß her und ich musste über mehrere Runden Platz 3 verteidigen und war letztendlich sehr froh über das Podium!“ 

 

Beim zweiten Rennen am Sonntag startete Eike stark von P7 auf P4. Leider drehte er sich und das Rennen endete für das Team frühzeitig im Kiesbett. Nichtsdestotrotz, blickt das Team positiv auf die kommenden Rennen, da man die Performance des Fahrzeugs weiter verbessern konnte. 


 Reiter Engineering setzt Ligier LMP3 Fahrzeug mit den Fahrern Janits und Angermayr im Prototype Cup Germany ein 

20.04.2022

Auch in der Saison 2022 sind die altbekannten Reiter-Fahrer Eike Angermayr und Florian Janits für das Team im Einsatz. Sie begleiten eine neue Ära in der Teamgeschichte, den Einstieg in die Klasse der LeMans Prototypen.


Der Prototype Cup Germany ist die exklusive Serie für Le-Mans-Prototypen in Deutschland. Reiter Engineering startet mit einem Ligier JS P320 im Prototype Cup Germany mit dem österreichischen Fahrerduo Florian Janits und Eike Angermayr in die erste Prototypen-Rennsaison. Vier Rennwochenenden auf attraktiven Rennstrecken in Belgien und Deutschland sind für 2022 geplant. Alle Rennen werden in voller Länge im Livestream auf https://www.prototypecup.com/de/races/spa-francorchamps-2022 übertragen.

Reiter sieht die Zukunft des Automobilrennsports neben dem GT-Sport auch im Langstrecken-Bereich und fokussiert seine Aktivitäten deswegen mit der neuen LMP3 Serie des ADAC weiter, um das Ziel “Road to Le Mans“ zu erreichen. Im GT-Sport hat Reiter bereits eine langjährige und erfolgreiche Historie vorzuweisen. Ursprünglich hat das Team mit dem GT1 von Lamborghini begonnen, dann die Aktivitäten weiter ausgebaut mit dem GT3 Gallardo, womit insgesamt über 250 Siege und 700 Podiumsplätze eingefahren wurden. Auf die Lamborghini folgten KTM GT4, GTX und GT2. Nun setzt das Team auf die neue Serie, um mehr Erfahrungen im LMP3-Bereich zu sammeln und dadurch auch das Programm im Bereich der Endurance Races zu erweitern. Die zusätzlichen gewonnen Kenntnisse, die sie sich im Prototype Cup aneignen, sollen das Team einen Schritt weiter in Richtung 24 Stunden von Le Mans bringen.

Florian Janits zu seinem Start im Prototype Cup:
“Ich freue mich, dass ich heuer Teil des neuen Prototype Cup Germany sein kann. Die Plattform ist eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit in den Langstreckenbereich. Der Kalender und das Rahmenprogramm bieten Sponsoren und Zuschauern eine sehr attraktive Serie. Das Team Reiter Engineering ist mir seit nun mehr als 2 Jahren vertraut und ich bin davon überzeugt, dass wir uns über die Saison weiterentwickeln und einen guten Job abliefern.“

Janits wird gemeinsam mit seinem österreichischen Teamkollegen Eike Angermayr an den Start gehen, ein bekanntes Gesicht im Team von Reiter Engineering. Angermayer fuhr mit den KTM X-BOW GT4 2019 gemeinsam mit Mads Siljehaug den Meistertitel der ADAC GT4 Germany ein. In der Saison 2021 startete er bei insgesamt 4 Rennen der 24H Series von Creventic, wovon er nicht weniger als drei Klassensiege und einen zweiten Platz erreichte.

Eike Angermayr:
“Ich bin überglücklich gemeinsam mit Reiter Engineering den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen und im Prototype Cup Germany an den Start zu gehen! Natürlich wird der Umstieg vom GT zu den Prototypen kein einfacher, doch ich bin motiviert wie noch nie und freue mich auf diese neue Herausforderung.“

Termine Prototype Cup Germany 2022, Änderungen vorbehalten

DATUM                                                         EVENT

22. – 24. April 2022                                    Spa-Francorchamps (B), 24h Series 
15. – 17. Juli 2022                                      Nürburgring, ADAC Truck-Grand-Prix 
19. – 21. August 2022                               DEKRA Lausitzring, Family & Friends Festival 
21. – 23. Oktober 2022                              Hockenheimring, ADAC GT Masters  

 

 Solider Platz 11 und bestes Rookie Ergebnis beim Saisonstart des Le Mans Cups in Paul Ricard 

16.04.2022

 Das Team Reiter Engineering beendete das erste Rennen des Le Mans Cup in Paul Ricard auf Rang 11, nach einem vielversprechenden Platz 6 im Qualifying. 

 

 Der Saisonstart des Le Mans Cups ist der Beginn einer neuen Ära für Reiter Engineering. Es war es das erste Rennen mit einem LMP3 Auto und auch für die Fahrer stellte es eine neue Herausforderung dar. Beide konnten im Vorhinein keine Erfahrung mit dem Auto sammeln, da sie aufgrund einer Corona Erkrankung den einzigen möglichen Test verpasst haben (wie auch 75% des gesamten Reiter Teams). Im Qualifying aber konnte das Team überzeugen und Rang 6 einfahren. Für Fahrer Freddie Hunt war es das erste Mal in Paul Ricard und in einem LMP3 Auto. Trotzdem konnte Hunt einen sehr guten Start abliefern und sich gleich in den ersten Kurven auf Rang 4 vorfahren. In den ersten beiden Runden jedoch musste er bereits zwei Kontrahenten ausweichen und fiel deswegen wieder mehrere Plätze zurück. Es war ein hart umkämpftes Rennen und das Fahrerduo Mads Siljehaug und Freddie Hunt konnten es auf einem guten Rang 11 beenden, welches das beste Ergebnis eines Rookie Teams im Le Mans Cup ist. Das erste Wochenende in Paul Ricard brachte dem Team neue Erkenntnisse über das Auto auf die in den folgenden Rennen weiter aufgebaut werden muss, um eine noch bessere Leistung liefern zu können. Sowohl die Fahrer als auch Reiter Engineering sind zuversichtlich gestimmt für die Saison im Le Mans Cup. 

 

Sabrina Reiter: „Wir sind sehr glücklich mit unserer Fahrerwahl. Mit Freddie Hunt und Mads Siljehaug haben wir zwei Top Athleten im Cockpit. Jetzt liegt es an uns die Kenntnisse über den Ligier LMP3 zu verbessern und uns weiter zu steigern. Paul Ricard hat klargemacht, dass hier noch Luft nach oben ist.“ 


Reiter Engineering steuert mit Hunt/Siljehaug den begehrten 
Michelin Le Mans Cup 2022 an

16.03.2022

Für die Saison 2022 setzt Reiter Engineering die vielfältigen Aktivitäten des Teams in den vergangenen Jahren fort und erweitert das Portfolio um ein komplettes LMP3-Programm. Zusammen mit Freddie Hunt und Mads Siljehaug ist das Team bereit, sich mit einem brandneuen Ligier JS P320 in einer der umkämpftesten LMP3-Meisterschaften, dem Michelin Le Mans Cup, einer neuen Herausforderung zu stellen. 

 

Nach vielen Jahren enger Zusammenarbeit mit der Marke KTM, von der Teilnahme an zahlreichen Meisterschaften mit dem KTM X-Bow GT4 und GT2 bis hin zur Beteiligung an der Entwicklung des Herstellers, ist das Team bestrebt, auch in der LMP3-Kategorie mehr Erfahrungen zu sammeln.

 

Das Team konzentriert sich in erster Linie auf die Marke KTM und unterstützt die Fertigung erneut in verschiedenen Programmen und Meisterschaften, sowie in der Entwicklungsarbeit. Nun hat sich ein neues langfristiges Ziel gesetzt: die 24 Stunden von Le Mans im Jahr 2024. Erste Erfahrungen in der LMP3-Kategorie zu sammeln, scheint daher der richtige Schritt in diese Richtung zu sein.

 

Während das Team seine erste Saison in der LMP3-Kategorie erleben wird, sind die Fahrer in der Meisterschaft nicht völlig unbekannt. Freddie Hunt hat bereits 2021 an der Meisterschaft teilgenommen und ist bereit, endlich seine Spuren im Motorsport zu setzen und in die Fußstapfen seines legendären Vaters James Hunt zu treten. Trotz einiger früherer Versuche im Rennsport beschloss Freddie, in der Vergangenheit etwas Zeit abseits der Strecke zu verbringen und sich auf seine Leidenschaft für die Natur und Polo zu konzentrieren. Aber jetzt ist er zurück und begierig darauf, seine Chance auf eine großartige Rennkarriere zu nutzen, um an den 24 Stunden von Le Mans teilzunehmen.

 

Gemeinsam mit dem Fahrer Mads Siljehaug, Reiter Werksfahrer seit 2017 und Meister der ADAC GT4 Deutschland 2019, startet das Team in die neue Saison. Da Mads seit Jahren Teil der Reiter-Familie ist, ist er genau die richtige Person, um Freddie und das Team einen Schritt näher an Le Mans heranzuführen.

 

Hans Reiter:

"Mit Mads und Freddie Rennen zu fahren, wird Spaß machen. Beide sind von großartigen und einzigartigen Charakteren, innerhalb und außerhalb des Cockpits. Mads kennen wir seit vielen Jahren und wir haben die höchsten Erwartungen an ihn für 2022. Freddie ist neu im Team, unser erstes Treffen war letztes Wochenende während unseres "Firmen-Ski-Tag‘s", wo er das Team als sehr wilder Kerl wirklich beeindruckt hat. Nachdem wir uns einige Stunden lang gekannt hatten, schüttelten wir uns die Hände und jetzt machen wir eine Le Mans Cup-Saison zusammen, ich liebe es, es wird großartig."

 

Freddie Hunt:

"Ich freue mich, in dieser Saison für Reiter Engineering im Michelin Le Mans Cup zu fahren. Es ist ein paar Jahre her, seit ich die Gelegenheit hatte, an einer kompletten Saison teilzunehmen, also bin ich wirklich aufgeregt. Natürlich werden wir um den Meistertitel kämpfen und ich glaube, dass wir ein starkes Team haben, aber wir werden herausfinden, wie stark wir im ersten Rennen sind."

 

Mads Siljehaug:

"Absolut begeisternd für mich und mein Familienteam Reiter Engineering den gemeinsamen Schritt in die LMP3 zu wagen. Ich persönlich gehe mit großem Respekt und Demut in die Serie und Saison, um weiter zu lernen, hart mit dem Team zu arbeiten und nach Punkten und Podestplätzen zu kämpfen – wie immer!"

 

Gemeinsam sind sie bereit, die Saison 2022 des Michelin Le Mans Cup zu prägen.